ARCHIVE | grfx | publications | reviews & press | back to index


2012



EYELINER
@ Galerie Eigenheim, Weimar
w/ Mark Matthes (cur), Donough McNamara, Lutz Rainer Müller, Christoph Rothmeier
--> view documentation (pdf 5.3 MB)



schwarz/ weiss Symmetrie
@ kunstraum muenchen, München (solo)



Maxmmieren
Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren
Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren







COLORAMA
@ Galerie Christian Pixis, München (solo)



Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren
Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren Maxmmieren






FIN DES SIÈCLES
@ Latvian Centre for Contemporary Art, Riga, LV
                                       w/ Karlis Verpe (Philosopher), Ingrida Pukite (Icon Painter)


Maxmmieren
Fotos: Didzis Grodzs, LCCA Riga





LUBOK Druckgrafik und Künstlerbücher
@ Kulturbahnhof Eller, Düsseldorf

w/ benjamin badock, benjamin dittrich, johannes eckardt, katharina immekus, gabriela jolowicz,
herbert klee, oliver kossack, jirka pfahl, christoph ruckhäberle, jens schubert und sebastian speckmann


Fotos: Lubok Verlag




2011


Ba Ding :|| occurrency

Projektwerkstatt Leipzig 04. November 2011
Jirka Pfahl - Ba Ding Ba Ding occurrency

Eine Aktion unter Mitwirkung des Publikums mit:
Alexander Hollstein, Jan Kage, Jérémie Paul, Nans Quétel und Daniela Siebert, Realtimer
Fotos: Sebastian Willnow






LMN


monacobeachclub, Leipzig 01.09. - 15.09.2011












Fleisch π Modulation

Weißcube, Durchblick e.V., Leipzig 01.09. - 17.09.2011










over and out


glue @ Schau-Fenster | 24.06. - 28.06.2011
kuratiert von Jirka Pfahl

Vernissage: 24.Juni 2011, 20 Uhr
w/ Henriette Grahnert, Paul Philipp Heinze, Andy Kania, Lorenz Lindner, Kristina Schuldt, Ronny Szillo

Über lange Distancen und nicht Sprüngen wird hier hoch konzentriert gearbeitet. In den sieben Positionen versammeln sich Aufbruch und Rückzug. Klar! geordnete Flugbahnen auf denen sich deren Arbeiten bewegen, mehr oder weniger tief ausgetreten, abgerutscht und abgelehnt sich selbst zu wiederholen ...
Der großen Verweigerung gleiche Bedingungen zu emulieren, kommt der regelmäßigen Hinterfragung des eigenen Tuns gleich. Jeder rückt mit eigenen Mitteln von sich ab - sich seiner Funkmeldungen vergewissernd - schön, dabei weder Sender noch Empfänger spielen zu müssen. Das eigene Ding als Tun in die Welt zu stellen, gewahr und frei seine Nische besetzen.
Was hindert uns denn die vielen Jets vorbeirauschen zu lassen. TOWER, Bitte kommen!
J.P., Riga im Juni 2011





2010




SNU

Galerie für zeitgenösische Kunst Leipzig
im Rahmen des Projektes 'Raum 107'
in Kooperation mit der Sachsen LB
27.11.2010-03.01.2011

Dokumentation: > pdf-Datei [6 MB]

Julia Schäfer über die Ausstellung:

Die Ausstellung von Jirka Pfahl betitelt er mit „SNU“.
SNU steht für den Rest des Anagramms SUN/UNS/SNU. Es soll bewusst als Übriggebliebenes dastehen, als Container, wie er sagt, seiner Sprachspiele und Assoziationswelten, innerhalb derer sich Pfahl bewegt.
Die Bedeutung von SNU soll „eine Leere produzieren“, die beim Betrachten Assoziationen freisetzen: es kann ein Firmenname sein, eine Abkürzung für eine Institution oder ähnliches.
Gleich zu Beginn hängt das Bild „House of the rising SNU“. Der von einem Reggaesong entliehene Text wird gebrochen. Aus sun wird SNU. Man betritt die Ausstellung, vielleicht auch das Ausstellungshaus des Künstlers. Mit Wortspielen geht es weiter. In „O.T.“ lesen wir: „damit kenn’ ich mich aus/so was habe ich schon mal erlebt/behaupten“. Eine an Flugmodelle erinnernde Konstruktion rotiert die Sätze und Wörter. Betrachtend beginnt man diese auf ein Neues miteinander zu verknüpfen. Die Glasskulptur „Words“ greift das Verfahren mit Wörtern spielerisch, in dem Falle fast zerstörerisch, erneut auf.
> weiterlesen





SALSA Künstlervereinigung Dachau (E)

Am neunten Juni eröffnet in der Galerie der Künstlervereinigung Dachau (KVD)
die Ausstellung des in Leipzig arbeitenden Künstlers Jirka Pfahl. Die KVD lädt
damit eine konzeptionell arbeitende Position ein, die wie Pfahl sagt, hier nicht umhin
komme, sich mit der Tatsache Dachau selbst auseinander zu setzen. So entstehen Pfahls
Arbeiten kontextbezogen. Wenn er jedoch daran denkt, was es heisst, sich mit Dachau
auseinander zu setzen, kommt er ins Straucheln. Es ist ihm nicht möglich, eine Stadt
"darauf" zu reduzieren. Hinzufügen läßt sich auch nichts. Position beziehen schon.
J.P. im Mai 2010

Pressespiegel zur Ausstellung:
Süddeutsche Zeitung vom 10. Juni 2010 [view as jpg]
Münchener Merkur vom 14. Juni 2010 [Online]
Bayern 5 Radio vom 14. Juni 2010 [mp3-file]





top of page