2012
LUBOK Druckgrafik und Künstlerbücher @ Kulturbahnhof Eller, Düsseldorf
w/ benjamin badock, benjamin dittrich, johannes eckardt, kathraina immekus, gabriela jolowicz, herbert klee, oliver kossack, jirka pfahl, christoph ruckhäberle, jens schubert und sebastian speckmann
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2011
LMN
monacobeachclub, Leipzig 01.09. - 15.09.2011
Fleisch π Modulation
Weißcube, Durchblick e.V., Leipzig 01.09. - 17.09.2011
over and out
glue @ Schau-Fenster | 24.06. - 28.06.2011
Vernissage: 24.Juni 2011, 20 Uhr
w/ Henriette Grahnert, Paul Philipp Heinze, Andy Kania, Lorenz Lindner, Kristina Schuldt, Ronny Szillo
Über lange Distancen und nicht Sprüngen wird hier hoch konzentriert gearbeitet. In den sieben Positionen versammeln sich Aufbruch und Rückzug. Klar! geordnete Flugbahnen auf denen sich deren Arbeiten bewegen, mehr oder weniger tief ausgetreten, abgerutscht und abgelehnt sich selbst zu wiederholen ...
Der großen Verweigerung gleiche Bedingungen zu emulieren, kommt der regelmäßigen Hinterfragung des eigenen Tuns gleich. Jeder rückt mit eigenen Mitteln von sich ab - sich seiner Funkmeldungen vergewissernd - schön, dabei weder Sender noch Empfänger spielen zu müssen. Das eigene Ding als Tun in die Welt zu stellen, gewahr und frei seine Nische besetzen.
Was hindert uns denn die vielen Jets vorbeirauschen zu lassen. TOWER, Bitte kommen!
J.P., Riga im Juni 2011
Porschismus#8
Por5chismus @ C.Rockefeller, Dresden | 09.06. - 28.06.2011
Vernissage: 09.Juni 2011, 19 Uhr
DOKUMENTATION auf PORSCHISM.US
TALENTE. Kunst vor dem Anfang der Kunst.
Freitag, 1. April bis 6. Mai 2011 || Galerie Royal | Luisenstr. 66 | 80798 München
Frühwerke von Gesine Braun, Stephan Conrady, Katharina Daxenberger, Almut Determeyer, Heike Döscher, Giselle Engler, Tom Früchtl, Heribert Heindl, Rita Hensen, Georg A. Hermann, Annegret Hoch, Michael Hofstetter, Endy Hupperich, Siegfried Kreitner, Barbara Kussinger, Simone Lanzenstiel, Silke Markefka, Stefan Meier, Vincent Mitzev, Fink Ossi, Jirka Pfahl, Cora Piantoni, Norbert Prangenberg, Olaf Probst, Sybille Rath, Galerie Royal, Esther Rutenfranz, Stefan Schessl, Richard Schur, Barbara Spaett, Valio Tchenkov, Stefanie Trojan, Essi Utriainen
LUBOK | Künstlerbücher aus Leipzig
19.02.-25.04.2011 | Katalog
w/ Tilo Baumgärtel, Christiane Baumgartner, André Butzer, Benjamin Dittrich,Johannes Eckardt, Christoph Feist, Karl-Georg Hirsch, Katharina Immekus, Mirjam Jacob, Gabriela Jolowicz, Herbert Klee, Oliver Kossack, Margarete Lindau, Stephanie Marx, Jirka Pfahl, Volker Pfüller, Tal R, Christoph Ruckhäberle, Stefanie Schilling, David Schnell, Jens Schubert, Katja Schwalenberg, Sebastian Speckmann, Katrin Stangl, Stefan Stössel, Johannes Tiepelmann, Steve Viezens, Simone Waßermann, Matthias Weischer
2010
" SNU "
Galerie für zeitgenösische Kunst Leipzig
im Rahmen des Projektes 'Raum 107' in Kooperation mit der Sachsen LB
27.11.2010-03.01.2011
Dokumentation: > pdf-Datei [6 MB]
Julia Schäfer über die Ausstellung:
Die Ausstellung von Jirka Pfahl betitelt er mit „SNU“. SNU steht für den Rest des Anagramms SUN/UNS/SNU. Es soll bewusst als Übriggebliebenes dastehen, als Container, wie er sagt, seiner Sprachspiele und Assoziationswelten, innerhalb derer sich Pfahl bewegt.
Die Bedeutung von SNU soll „eine Leere produzieren“, die beim Betrachten Assoziationen freisetzen: es kann ein Firmenname sein, eine Abkürzung für eine Institution oder ähnliches.
Gleich zu Beginn hängt das Bild „House of the rising SNU“. Der von einem Reggaesong entliehene Text wird gebrochen. Aus sun wird SNU. Man betritt die Ausstellung, vielleicht auch das Ausstellungshaus des Künstlers. Mit Wortspielen geht es weiter. In „O.T.“ lesen wir: „damit kenn’ ich mich aus/so was habe ich schon mal erlebt/behaupten“. Eine an Flugmodelle erinnernde Konstruktion rotiert die Sätze und Wörter. Betrachtend beginnt man diese auf ein Neues miteinander zu verknüpfen. Die Glasskulptur „Words“ greift das Verfahren mit Wörtern spielerisch, in dem Falle fast zerstörerisch, erneut auf.
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Der Turm der SPEE Kartons, „Not Mike Bidlo“, verweist auf eine Arbeit Mike Bidlo,
die dieser im Bezug auf die Brilloboxen von Andy Warhol entwickelte, indem er
Originalkisten, und nicht mit bedruckten Brilloboxen auf Warhol zurückgreift.
Diese Arbeit Pfahls eröffnet neben den Sprachspielen einen weiteren Werkkomplex,
die sich mit Figuren, ja Ikonen der Kunstgeschichte beschäftigen. Die SPEE Kartons
sind einerseits kunsthistorischer Verweis. Andererseits behandeln sie das Problem
ökonomischer Systeme, denen sich das Ostdeutsche Unternehmen nach der Wende
unterordnen musste. SPEE gehört Henkel, dem Westdeutschen Riesen, und fungiert
hier nur noch als Marken- und Identifikationslabel ostdeutscher Traditionen.
Zu diesem Werkzyklus reiht sich noch die Arbeit „Step“, ein Readymade für die
häusliche Fitness. Hier wird sie zur Skulptur, zur Museumsbank und zur erhöhten
Plattform im Betrachten von Kunst – bei gleichzeitigem Verweis auf eine weltweit
einflussreiche sowie Identitätsstiftende Marke REEBOK. „possible works #1 after
Joseph Kosuth“ greift auf Kosuths Definitionstafeln zurück. Pfahl greift hier den
Begriff des Epigonen, des Nachkommen, auch als Künstler, auf. Auch die Arbeit
„Liza radiert“ ruft den Bezug zu Andy Warhol sofort wach.
In „Das Subjekt“ stehen wir vor einer Wand, die die Dimensionen einer tragenden
Einbauwand eines Plattenbaus aufgreift. Sie dient als Träger für den Satz:
„Angst vorm Staat/habe ich immer/kurz vorm System“. Mit der Angst lässt Pfahl
die Angst anklingen, die ihn umtreibt, sich im System zu behaupten. Diese, so
sagt er, stellt sich erst dar, wenn man die Grenzen der Gesellschaft überschreitet.
Assoziieren kann man den Staat als System, jedoch auch das innere System des
Menschen auf der anderen Seite. Eine weitere Arbeit, die sich mit dem Außen und
Innen beschäftigt, ist die Arbeit „vivace“. Ein Paravent bestehend aus Papier-
faltungen gewährt nur teilweise einen Ausblick auf den Park. Die Oberflächen
erinnern an modernistische Kaufhausfassaden der 1960er Jahre. Hier versperren
sie den Blick nach außen und werfen den Betrachter/die Betrachterin erneut auf
sich und die Ausstellung zurück.
Der Methode nach arbeitet Pfahl im Rahmen der Konzeptkunst. Sein Konzept folgt
der zufälligen Aufnahme von Dingen, die er dann in institutionskritischer,
konzeptualistischer Tradition in Sprachspiele, Kipp- und Vexierbilder überträgt.
Pfahl kopiert, zitiert, modifiziert. Er spielt mit der Kunstgeschichte, den
Ikonen, dem Material. Seine Ideen sind vielfältig. In SNU sind die Betrachter-
Innen aufgefordert, ihren Assoziationen freien Lauf zu lassen, eigene Fäden
zu spinnen. Das, was der Künstler innerhalb einer Arbeit an Erzählung aufmacht,
ließe sich auch auf das Verknüpfen der gesammelten Arbeiten in SNU anwenden.
Anlässlich der Ausstellung SNU erscheint eine Publikation im Lubok Verlag,
Reihe 24 copies, mit einem Text von Daniela Stöppel.
recent:
03.12.2010 - 19.12.2010 "Gold von den Sternen"
Eine Ausstellung von Ronny Szillo & Corinne von Lebusa.
Kunstraum Ortloff
16.09.-30.10.2010 BlackDoorInstanbul | Mumhane Caddesi 38 | 34425 Karaköy, Istanbul, Turkey
03.07.-28.08.2010 Porschismus Kunstpreis 2010 | @ essential existence gallery, Westwerk Leipzig
09.06.-27.06.2010 SALSA Künstlervereinigung Dachau (E)
Am neunten Juni eröffnet in der Galerie der Künstlervereinigung Dachau (KVD)
die Ausstellung des in Leipzig arbeitenden Künstlers Jirka Pfahl. Die KVD lädt
damit eine konzeptionell arbeitende Position ein, die wie Pfahl sagt, hier nicht umhin
komme, sich mit der Tatsache Dachau selbst auseinander zu setzen. So entstehen Pfahls
Arbeiten kontextbezogen. Wenn er jedoch daran denkt, was es heisst, sich mit Dachau
auseinander zu setzen, kommt er ins Straucheln. Es ist ihm nicht möglich, eine Stadt
"darauf" zu reduzieren. Hinzufügen läßt sich auch nichts. Position beziehen schon.
So erarbeitet er, teils in Kooperation mit anderen Künstlern, Werke, die nicht aburteilen,
aber Fragen stellen. Seine Arbeiten erstrecken sich von Konzept, Objekt, Aktion bis zur
Vorstellung einer eigenen Modestrecke.
Begleitend zur Ausstellung erscheint ein originalgrafisch gedrucktes Linolschnittbuch
im Leipziger Lubok Verlag.
J.P. im Mai 2010
Pressespiegel zur Ausstellung:
Süddeutsche Zeitung vom 10. Juni 2010 [view as jpg]
Münchener Merkur vom 14. Juni 2010 [Online]
Bayern 5 Radio vom 14. Juni 2010 [mp3-file]
Beteiligung an der Ausstellung "Manipularis" von Ronny Szillo in der Galerie b2_, Leipzig
5.6. - 3.7.2010 link
14.03. - 27.06.10 "Liza radiert" @Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg
19.05. - 11.06.2010 »Heiter bis wolkig« Galerie der Künstler, München
02.06. - 27.06.10 "Grafik aus Leipzig" | Lubok im Kunstverein Essenheim
»heiter bis wolkig« Galerie der Künstler, München
»Jirka Pfahl« Internationaler Projektraum für Druckgrafik, HGB Leipzig 12.04.2010
Meisterschülerpräsentation Klasse Prof. Mark, HGB Leipzig
2009
27.11. - 12.12.09 "Liza radiert" @concretefortune - apartment draschan, vienna, AT
»it's all cool« Galerie Christian Pixis, München vom 23.10. - 12.12.2009
Fotografie: Barbara Donaubauer, München
Jirka Pfahl
verdoppelt die Bauweise des vorgegebenen Ortes, verschiebt die
Beschaffenheit von Parkett zu Laminat, schichtet auf. Der Aufbau
schmiegt sich der Autorität des Originalen an. Indem Pfahl die gefundene
Struktur nicht verläßt, wird seine Kopie klar hinter dem Original
eingereiht. Typisch.
Boden, Wand, Raumtrennung, Durchgang versperrt. Drei große Glasscheiben
stehen schroff monolithisch im Raum, tragen ein Zitat von Thom Mayne,
welches in seiner Rigorosität synonymisch den Geist postmoderner
Architektur trägt. Die Moderne neu schreiben, hinter sich lassen,
eingetretene Pfade verlassen, könnte die Devise dieses auch für
künstlerische Zwecke einsetzbaren coolen Abgesangs in alle Richtungen
sein. Bloß nicht der eigenen „Führerschaft“ (Mayne) abrücken, könnte man
auch lesen. Ein Zwittertext aus Leben in Freiheit oder dem aufgesetzten
Affront gegen den Motorentakt. Das ist der Inhalt, doch gibt es auch
eine Form.
Lesbares verschwindet in konkave, gleichschenklige Dreiecke, in die der
dreisprachige Text einfliesst. Hard Edge oder aufgeweichte Wiederholung?
Von nun an können wir uns treiben lassen, ein Element ist gefunden -- den
übrigen Raum in allen Facetten mit Ornament zu überziehen. Modul 301,
Modul 303 und die Vor-Ort entwickelte Kabelbinderschwebung runden den
ersten Raum ab, reizen bis zur Überfüllung. Hinten kommen Klassiker.
Bevor wir jedoch losgelassen werden in den sanften Kanon des Schauens,
haben wir den Sonnenfleck schon im Auge; konvex; gleichschenklig.
Kellyerased.
Notiz am 15.10.2009, J. P.
Flash-Videodokumentation der Ausstellung (1min30sec):
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»Armella Show Erfurt« für ZK (Zeitgenössische Kunst) vom 24.10. - 1.11.2009 im ehem. Innenministerium Erfurt mit Ronny Szillo
Der Präsentation von Pfahl und Szillo geht eine beidseitige Auseinandersetzung
innerhalb der vielschichtigen Bereiche von Produktion und Diskussion von Kunst voraus.
In der Möglichkeit des Zusammenspiels für ZK entschieden sich die beiden in
Leipzig arbeitenden Künstler dafür, Ihre Auffassung von Austausch an Ideen, Formen
und Konzepten zum Thema zu machen. So stellten sie Arbeiten heraus, die konkret
aufeinander Bezug nehmen. Diese Remixes stehen zum ersten mal direkt nebeneinander.
Kennzeichen der Remix-Pieces ist ein jeweils halbierter Preis bezogen auf Ur-Pieces.
So verleihen Pfahl und Szillo ihrer gemeinsamen Haltung Ausdruck, Konkurrenz als
anstiftendes Element zu betrachten.
Notiz am 14. November 2009, J. P.
Dirk Teschner über die Armella-Show: ARMELLA SHOW - Jenseits von Kunstmessen und Museen
DOKUMENTATION der Ausstellung »Wir Ihr Sie« vom 10.Juli - 21. August 2009 im Kunsthaus Erfurt
Mit der Ausstellung in Erfurt habe ich meine Arbeit konzentriert auf die Erzeugung einer
thematischen Ebene bestehend aus Sprache und deren Darstellbarkeit vereint mit logischen
Zitaten aus der Mengenlehre.
So kann man den Titel der Ausstellung lesen als die Aufzählung der Pronomen in der Mehrzahl:
wir, ihr, sie. Man kann sich aber auch vorstellen, von Mengen und Teilmengen, Zugehörigkeiten
und Ausschlüssen zu sprechen. So verstehen wir uns als zugehörig im Wir, als
ausgeschlossen im Reden vom Ihr und als dem Sie nicht zugehörig. Das Sie jedoch kann
man sich nur in der dritten Person vorstellen. Im Reden von Sie als die da oben o.ä. kehren
wir unmittelbar zurück auf die Realität/Verstrickung unserer aktuellen Existenz.
Bewußt habe ich diesen Nicht-Sinn im Titel ausformuliert, um in der Ausstellung im
Kunsthaus Erfurt eine Situation zu erzeugen, die jeden Einzelnen anführt, zu hinterfragen,
in welchen Verstrickungen er existiert, unter welchen Zuständen er sich einordnet.
Die Ausstellung beginnt sowohl mit der Arbeit o.T. (Schild) als auch mit der Arbeit o.T. (Definition).
Notiz vom 21. Januar 2010, J.P.
Buchpräsentation »Elbowrado Drive« im Januar 2009 in der Galerie KO, Leipzig
2008
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2007
2006
"Mayhem (Wir machen den Weg frei)", Galerie Asim Chughtai, Berlin

Einladungskarte

Ausstellungsansicht | exhibition view

instant obstacle, 2006, Eisen, Aluminium, Pulverbeschichtung lichtgrau matt, ca. 230 x 160 x 25 cm

plinth (Version Berlin), MDF, ca. 352 x ø 73 cm , Detail

customizing(gee), 2003/06, offest-print, A2

Kate, 2002, ink- jet print, 106,5 x 140 cm

Necrolust, 2006, Siebdruck (Unikat), 43 x 62 cm

Light Box #1(Euronymus (Øystein Aarseth)), 2006, Siebdruck auf Plexiglass, ca. 71 x 162 cm, Detail
Light Box# 2 (Euronymus (Øystein Aarseth)), 2006, Siebdruck auf Plexiglass, ca. 71 x 185 cm, Detail
alle Fotos: Galerie Asim Chughtai, Berlin
close
"works from planet glue" "Bürö" Wiedebachplatz Leipzig

possible works #4 after Thomas Hirschhorn
Ford, spraypaint, 2006
"Hobbyshop Allstars", groupshow, Hobbyshop, München

'untitled - anti see what you get', pay-tv-lightbox, 2006

'untitled - floor piece w/ bottle of ketchup', lamination, metal, screws, 2006
"after the gold rush", w/ Mark Hamilton, Glue, Berlin

posters for announcing the exhibition, spraypaint on INDEPENDEX, ed. 6 + 2, 2006

installation view

'Plynth', lamination, set of three, 2006

'untitled floor piece', lamination, metal, screws, 2006
close

'untitled', plot, sizes variable, 2006
"instant art piece #1", academy of visual arts Leipzig, Rundgang

This work was made after an invitation by Paul Philipp Heinze.
He granted me a budget of 10 EUR.
close
2005
"REBREAK" Laden für Nichts, Leipzig
"Jirka Pfahl's SOLD", Word & Object, Sonderschau 2.Berliner Kunstsalon
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2004
[0,1MB] Chasing the Solo Exhibition
[0,3MB] possible works #4 after Thomas Hirschhorn
[0,2MB] slightly modified
[0,2MB] possible works #3 after Van Delft
[0,6MB] Toc Toc - Diplomarbeit
[0,3MB] on Appropriation
[0,3MB] o.T.
[0,3MB] possible works #2 after Joseph Kosuth
2003
[7,8MB] SOLD || [0,2MB] o.T.
[0,2MB] o.T.
[0,3MB] possible works #1 after Joseph Kosuth
2002
[1,9MB] The Postmaking of... OSZO(TM)
[0,2MB] |FILTH| Geovà Rodriguez performs Critique
2001
[0,2MB] DéCollage Space[R]
[2,2MB] Mauer
[0,2MB] Operation MKS
[0,5MB] www.tracert.to
2000
[0,3MB] Hobbyshop
[0,3MB] Das ewige Tal der Ahnungslosen
[0,4MB] Orphan Files
[1,3MB] Quell!
1999
[1,0MB] Holzbank
[1,3MB] Am Anfang war das Wort
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