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SNU
Lubok Verlag, Reihe 24 copies
Text: Dr. des. Daniela Stöppel
Auflage: 65
Hrsg. Christoph Ruckhäberle, Toni Schönbuchner
ISBN: 978-3941601451
Preis 12,00 EUR
Die Publikation erscheint in der Reihe 24copies anlässlich der Ausstellung SNU in der Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig vom 27.11.2010 - 30.01.2011. Das mimeografierte Künstlerbuch im Schulheftformat enthält den Text "´Degré Xerox´ oder ´Der studierte Medienkünstler Jirka Pfahl aus Sachsen leistet Beistand´" von Daniela Stöppel sowie Zeichnungen des Künstlers Jirka Pfahl.
Der Text, die Arbeiten Pfahls und nicht zuletzt der Produktionsprozess der vorliegenden Künstlerpublikation reflektieren intelligent und nicht frei von Ironie die Bedeutung moderner Reproduktionsverfahren für Konzept- und Medienkunst.
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download text contribution by Dr. des. Daniela Stöppel
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text (de) |
SALSA | Galerie der Künstlervereinigung Dachau | 10.06. - 27.06.2010
Pressespiegel zur Ausstellung:
Süddeutsche Zeitung vom 10. Juni 2010
Münchener Merkur vom 14. Juni 2010
Bayern 5 Radio vom 14. Juni 2010
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SALSA
LUBOK Spezial
begleitend zur Ausstellung in der Küstlervereinigung Dachau
48 Seiten, vom Original-Druckstock, Auflage: 300, Hrsg: Lubok Verlag Leipzig, 2010
bestellen
Anläßlich der gleichnamigen Ausstellung in der KVD Dachau erscheint das kompakte straight schwarz weisse Linolschnittbuch von Jirka Pfahl: Salsa. Es geht nicht um Soße oder Tanz, sondern um die Tatsache, dass darin 2-mal die Abkürzung der Sturmabteilung der SS vorkommt. Pfahl möchte darin der politischen Vereinnahmung von Sprachcodes entgegenwirken. Seine Sprach-Bilder setzen sich mit den Untiefen menschlicher Natur auseinander. Ein politisches Buch?
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Remake >KRITIK< des 1995 erschienenen Periodika Kritik, mit einem Interview: "Sammler vs Museum", Eigenvertrieb, Auflage: 100, 2009
Xerografie, gerauft
begleitend zum Gesamtkunstwerk CP GKW#1 (Status/ I Me Mine) im Leipziger Schauspielhaus - Bühne SKALA, April 2009
mit Asim Chughtai
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Rezension über die Ausstellung "Das Böse ist ein Eichhörnchen" im Landgericht Sachsen, Jan. 2009
von Sandra Mühlenberend
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ELBWORADO DRIVE
LUBOK Spezial
40 Seiten, vom Original-Druckstock, Auflage: 300, Hrsg: Lubok Verlag Leipzig, 2008
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Dr. Bernhard Stumpfhaus Zum Geleit der Ausstellung "Nach-Richten. Eine utopische Zeitung", Heilbronn im Sommer 2008
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Kunstzeitung Nr. 143 / Juli 2008, Dr. Matthias Weiß betrachtet Leipzig neben der Malerei
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»LUBOK 5«
Mit 88 schwarz-weissen Linolschnitten von: | Featuring black and white linocuts by:
Gitte Bach, Malene Hartmann, Tobias Lehner, Jirka Pfahl, Robert Schmiedel, SPAR, Claus Stabe, Anke Theinert, Steve Viezens,
Simone Wa&azlig;ermann.
Broschur, 700 numerierte Exemplare.
Paperback, released in a limited edition of 700.
hier zu beziehen
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Matthias Weiß »ber die Arbeit »easy to use, easy to copy, easy to shop«, 2004
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Mario Purkathofer über die Ausstellung »Mayhem Das "Wir-machen-den-Weg-frei" - Prinzip«, 2006
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»enough space to reject a concept«, 2007
Kategorie Buch, kartoniert, Auflage: 300, nummeriert, signiert
ISBN 978-3-936826-44-9
6 x 30 x 21,5 cm

Foto: LuxMundi, R.Raithel
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»Optimize!« - Publikation zur Ausstellung
Montevideo, Amsterdam 2004

Foto: Sledztilp.de
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»o.T. - Heidi«
Umschlag zu Alexander Krohn »for ever« gedichte
ISBN 978-3-936826-6-4
Gestaltung: Sascha Anderson
48 x 33 cm

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»ausderkunst«
A4 Band 5
32 pages, numerous figures, stapled, 29,0 x 21,0 cm, ger./engl.
texts: Tina Schulz, Asim Chughtai
translation: Oliver Kossack
ISBN 978-3-936826-27-2
editors: gutleut-verlag, Frankfurt/M., Jirka Pfahl, 2006
Michael Wagener (gutleut gestaltung)
© gutleut verlag 2006
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Mit dem Heft "ausderkunst" legt der Konzeptkünstler Jirka Pfahl (geboren 1976) ein Bildarchiv vor, dessen Zusammenstellung den Leser und Betrachter zunächst verwirrt. Einige wenige Reproduktionen von künstlerischen Arbeiten und Ausstellungsansichten, umgeben von Alltags- und Partyszenen sowie Nebenschauplätzen des Kunstschaffens und -vermittelns: Weniger geben die versammelten Fotografien einen Einblick in die künstlerische Arbeit Jirka Pfahls als dass sie Fragen aufgeben. Wer ist in welcher Situation wo und wann zu sehen? Warum überhaupt? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen den einzelnen Fotografien? Anders formuliert: Was gibt es zu entdecken? Der Betrachter und Leser ist aufgerufen, den gelegten Fährten zu folgen.
Während der Beitrag des Berliner Kurators und Galeristen Asim Chughtai als eine weitere Spur fungiert, ruft die Leipziger Künstlerin und Autorin Tina Schulz die "Jagd nach dem Großen Bären" der Kunst aus. Aufgrund der Metapher der Kunst als Bären und des Kunstbetriebs als Jagdterrain öffnet Tina Schulz einen Vorstellungsraum, um dem Buchkonzept Jirka Pfahls auf den Grund zu gehen. "Die Kunst ist ein Bär, dessen schimmernder Pelz viele Jäger auf den Plan ruft. Natürlich ist dieser Bär kein gewöhnlicher: Obwohl kein Jäger mit Sicherheit von sich behaupten kann, den Bären erlegt zu haben, wurde seine Haut schon tausendfach zerteilt. Doch das wunderliche Tier bleibt quicklebendig, streift umher, vergrößert sein Revier und narrt seine Jäger." (Wer das Terrain des Magazins ganz genau prüft, wird übrigens doch noch Abbildungen von künstlerischen Arbeiten Jirka Pfahls aufspüren!)
Christine Taxer, Frankfurt/Main
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editors: H.Nöring, A.Rotert, emaf » European Media Art Festival
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